FTTH-Ausbau in einer ländlichen Gemeinde
Von der Unterversorgung zur zukunftsfähigen Multiservice-Plattform
Infra-Com plante und realisierte für eine Schweizer Gemeinde eine offene, BAKOM-konforme FTTH-Infrastruktur mit 1’200 OTOs, rund 250 km Glasfaser und einer Anschlussquote von 40 % im ersten Betriebsjahr. Das Resultat: ein zukunftsfähiges Netz für Internet, TV, Telefonie und Smart-Metering.
Die Case Study in 30 Sekunden
Eine Schweizer Gemeinde stand vor der Herausforderung, eine veraltete Kommunikationsinfrastruktur abzulösen und die Versorgung für Bevölkerung, Unternehmen und öffentliche Anwendungen zukunftssicher aufzustellen. Infra-Com entwickelte dafür eine FTTH-Gesamtlösung, von der Analyse über Planung und Tiefbaukoordination bis zur Inbetriebnahme. Entstanden ist eine offene Multiservice-Plattform, die nicht nur Breitbanddienste ermöglicht, sondern auch eine Grundlage für künftige Anwendungen wie Smart Metering schafft.
Relevant für diese Zielgruppen
Diese Referenz ist besonders relevant für Organisationen, die FTTH nicht nur als Netzprojekt, sondern als strategische Infrastrukturinvestition verstehen.
Die Ausgangslage
Veraltete Infrastruktur, steigende Anforderungen
Die bestehende Kommunikationsinfrastruktur der Gemeinde war den wachsenden Anforderungen nicht mehr gewachsen. Bevölkerung und Unternehmen benötigten leistungsfähige Breitbandanschlüsse, gleichzeitig stieg die Bedeutung einer skalierbaren Infrastruktur für neue digitale Dienste. Gesucht war deshalb keine punktuelle Verbesserung, sondern eine tragfähige, langfristige FTTH-Lösung mit offener Architektur und Entwicklungspotenzial.
Wie baut man in einer ländlichen Gemeinde ein FTTH-Netz, das technisch robust, wirtschaftlich sinnvoll und langfristig für zusätzliche Anwendungen nutzbar ist?
Der Lösungsansatz von Infra-Com
Infra-Com übernahm die Konzeption und Realisierung des FTTH-Projekts ganzheitlich. Dazu gehörten die Analyse der Ausgangslage, die Definition der Zielarchitektur, die Projektplanung, die Begleitung des Tiefbaus, die Glasfaserinstallation, Spleissung und Inbetriebnahme. Die gewählte Open-Access-Architektur wurde BAKOM-konform umgesetzt und so ausgelegt, dass sie als Multiservice-Plattform für heutige und künftige Anwendungen funktioniert.
Unsere Leistungsbausteine
Die Ergebnisse des Projekts
Das Projekt zeigt, wie sich FTTH auch in einer ländlichen Gemeinde erfolgreich als zukunftsfähige Infrastruktur etablieren lässt. Realisiert wurden rund 250 Kilometer Glasfaser und 1’200 OTO-Anschlüsse. Bereits im ersten Betriebsjahr entschieden sich 40 % der Haushalte für einen Anschluss. Damit entstand nicht nur eine moderne Breitbandversorgung, sondern eine Plattform mit langfristigem Nutzen für Haushalte, Unternehmen und kommunale Anwendungen.
Was diese Referenz für Betreiber, Gemeinden und Investoren zeigt
Ein Netzwerkkonzept, das mit Ihren Anforderungen wächst
FTTH ist nicht nur Bandbreite. FTTH ist die Grundlage für digitale Infrastruktur mit langfristiger Wirkung.
Vom FTTH-Netz zur Multiservice-Plattform
Die im Projekt realisierte FTTH-Infrastruktur ist so aufgebaut, dass sie über klassische Kommunikationsdienste hinaus nutzbar wird. Neben Internet, TV und Telefonie schafft sie die Grundlage für zusätzliche Anwendungen wie Smart Metering. Gerade für EVU, Gemeinden und Infrastrukturverantwortliche ist das entscheidend: Die Investition zahlt nicht nur auf Konnektivität ein, sondern auf eine breitere digitale Infrastrukturstrategie.
Ergebnis: Das lokale Energieversorgungsunternehmen hat mit der neuen, glasfaserbasierten Netzwerk-Infrastruktur eine sichere, hochverfügbare und wartungsarme Basis geschaffen.
Warum Auftraggeber mit Infra-Com arbeiten
Infra-Com verbindet Strategie, Architektur und Umsetzung in einem integrierten FTTH-Ansatz. Das Unternehmen positioniert sich auf mehreren Seiten bereits klar in den Feldern FTTH Framework, Netzmigration und Glasfaserinfrastruktur und kann damit nicht nur Einzellösungen, sondern ganze Transformationspfade abbilden.
«Wir analysieren Ihre bestehende Infrastruktur und zeigen Ihnen, wie Sie ein ausfallsicheres, skalierbares und zukunftsfähiges FTTH-Netz aufbauen. So entsteht eine Lösung, die Ihre Investitionen schützt und gleichzeitig die Basis für weitere digitale Services schafft.»
Joël Hunziker, CEO bei Infra-Com
Häufige Fragen (FAQ)
Was zeigt diese FTTH-Case-Study?
Diese Case Study zeigt, wie Infra-Com in einer Schweizer Gemeinde eine offene FTTH-Infrastruktur als Multiservice-Plattform geplant und realisiert hat, inklusive Architektur, Umsetzung und Ergebnissen.
Für wen ist dieses Referenzprojekt besonders relevant?
Vor allem für FTTH-/ICT-Infrastrukturbetreiber, EVU, Gemeinden, öffentliche Infrastrukturverantwortliche und Investoren mit Fokus auf digitale Netze.
Welche Resultate wurden erreicht?
Im Projekt wurden rund 250 km Glasfaser und 1’200 OTOs realisiert. Im ersten Jahr wurden 40 % der Haushalte angeschlossen.
Warum ist FTTH mehr als nur Internet?
Weil eine moderne FTTH-Infrastruktur nicht nur klassische Kommunikationsdienste ermöglicht, sondern auch als Plattform für weitere Anwendungen wie Smart Metering dienen kann.
Welche Rolle spielt Open Access?
Die Seite beschreibt eine BAKOM-konforme Open-Access-Architektur. Das ist relevant, weil offene Netzmodelle Skalierbarkeit, Partnerfähigkeit und langfristige Nutzbarkeit unterstützen.