Skalierbare Netzwerke für EVU, Gemeindewerke und kritische Infrastruktur

Versorgungsunternehmen stehen vor einer doppelten Aufgabe: Sie müssen bestehende Infrastruktur zuverlässig betreiben und gleichzeitig neue digitale Anwendungen ermöglichen. Smart Metering, Netzkommunikation, Betriebsstandorte, Leitsysteme, IoT, Wärmenetze, Wasserwerke und öffentliche Dienste brauchen eine Kommunikationsinfrastruktur, die sicher, redundant, dokumentiert und erweiterbar ist.

Infra-Com unterstützt Schweizer Energieversorger, Gemeindewerke, Stadtwerke und Infrastrukturbetreiber bei der Planung, Realisierung und dem Betrieb skalierbarer Netzwerk- und Glasfaserinfrastrukturen. Von der Analyse der Ausgangslage über Netzarchitektur, Baukoordination, Spleissung und Inbetriebnahme bis zu Monitoring, Unterhalt und 24/7-Pikett.

Ihr Nutzen:

  • Sichere Kommunikationsbasis für betriebsrelevante und kritische Anwendungen
  • Skalierbare Netzarchitektur für Smart Metering, Betriebsdaten, IoT und digitale Dienste
  • Investitionsschutz durch saubere Planung, Dokumentation und Erweiterbarkeit
  • Ein Ansprechpartner für Netzplanung, Netzbau, Betrieb und Störungsdienst
  • Schweizer Umsetzungspartner mit Erfahrung in Glasfaser, EVU und kritischer Infrastruktur
Skalierbare Netzwerke für Schweizer Versorgungsunternehmen: Maximale Sicherheit, Stabilität & Effizienz

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Warum diese Netze jetzt systemrelevant werden

Digitale Infrastruktur ist nicht mehr nur ein IT- oder Netzbauthema. Für Energieversorger, Gemeindewerke, Stadtwerke und Betreiber kritischer Infrastruktur wird sie zur Grundlage für Versorgungssicherheit, Cyberresilienz, Standortattraktivität und digitale Transformation.

Vier Entwicklungen erhöhen den Handlungsdruck:

  • Smart Metering und Messdatenkommunikation verlangen stabile, sichere und skalierbare Kommunikationsnetze
  • Die Schweizer Gigabitstrategie stärkt die Bedeutung leistungsfähiger Glasfaserinfrastrukturen auch ausserhalb urbaner Zentren
  • Die Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen erhöht die Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Betriebssicherheit und Reaktionsfähigkeit
  • Internationale Entwicklungen wie NIS2 zeigen, dass digitale Resilienz und dokumentierte Betriebsfähigkeit zum Standard für kritische Sektoren werden

Infra-Com unterstützt EVU und Infrastrukturbetreiber genau an dieser Schnittstelle: physische Glasfaserinfrastruktur, ICT-Netzarchitektur, Dokumentation, Monitoring, Betrieb und 24/7-Reaktionsfähigkeit.

Wenn Versorgungsnetze digital werden, muss die Kommunikationsinfrastruktur mithalten

Viele Versorgungsunternehmen betreiben historisch gewachsene Kommunikationsnetze. Einzelne Standorte, Trafostationen, Betriebsgebäude, Messpunkte, Wärmezentralen, Pumpwerke oder öffentliche Anlagen wurden oft schrittweise angebunden. Das funktioniert, solange die Anforderungen stabil bleiben. Doch mit Smart Metering, Echtzeitdaten, Fernzugriff, Betriebsmonitoring, Cybersecurity-Anforderungen und neuen digitalen Diensten steigen die Anforderungen deutlich.

Typische Fragen von EVU und Gemeindewerken sind:

  • Ist unsere heutige Kommunikationsinfrastruktur langfristig belastbar?
  • Können Smart-Meter-, Betriebs- und Kundendienste auf einer gemeinsamen Plattform wachsen?
  • Wo fehlen Redundanz, Dokumentation, Segmentierung oder Monitoring?
  • Welche bestehenden Trassen, Rohre, Glasfasern oder Standorte können weitergenutzt werden?
  • Wie lässt sich ein Ausbau wirtschaftlich etappieren?
  • Wer übernimmt Planung, Umsetzung, Betrieb und Störungsdienst aus einer Hand?

Infra-Com beantwortet diese Fragen mit einem strukturierten Vorgehen: technische Analyse, Zielarchitektur, Ausbau-Roadmap, Realisierung und betriebsfähige Übergabe.

Unsere Lösung: skalierbare Netzwerke als Grundlage für digitale Versorgung

Ein skalierbares Netzwerk für Versorgungsunternehmen ist mehr als eine Verbindung zwischen Standorten. Es ist die technische Basis für Versorgungssicherheit, Betriebsführung, Messdaten, digitale Services und künftige Infrastrukturaufgaben.

Infra-Com entwickelt Netzwerklösungen, die auf die Anforderungen von EVU und öffentlichen Infrastrukturbetreibern ausgerichtet sind:

  • Glasfaserbasierte Kommunikationsnetze für hohe Verfügbarkeit und lange Lebensdauer
  • Strukturierte Netzarchitektur für Standorte, Messpunkte, Betriebszonen und Dienste
  • Vorbereitung für Smart Metering, Netzmonitoring, IoT und Betriebsdatenkommunikation
  • Redundante und wartbare Topologien für kritische Anwendungen
  • Saubere Netzdokumentation als Grundlage für Betrieb, Erweiterung und Lifecycle Management
  • Monitoring- und Servicekonzepte für stabile Betriebsführung
  • Integration in bestehende Infrastruktur, Prozesse und Ausbaupläne

Das Ergebnis ist eine Netzwerkplattform, die heutige Aufgaben zuverlässig erfüllt und zukünftige Anforderungen aufnehmen kann.

Für welche Anwendungen eignet sich die Infrastruktur?

Smart Metering und Messdatenkommunikation

Smart Metering stellt neue Anforderungen an Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und Betriebsprozesse. Eine robuste Kommunikationsinfrastruktur unterstützt die zuverlässige Anbindung von Messpunkten, Datenkonzentratoren, Betriebsstandorten und zentralen Systemen.

Bis Ende 2027 müssen in Schweizer Netzgebieten 80 % der Messeinrichtungen durch Smart Meter ersetzt sein. Für EVU ist das nicht nur ein Zählerprojekt, sondern ein Infrastrukturprojekt: Messpunkte, Datenkonzentratoren, Betriebsstandorte, zentrale Systeme und Sicherheitsanforderungen müssen zuverlässig zusammenspielen.

Netzleitstellen und Betriebsstandorte

Leitstellen, Werkhöfe, Unterwerke, Trafostationen, Wärmezentralen, Pumpwerke und technische Standorte benötigen stabile Verbindungen. Infra-Com plant die physische und logische Infrastruktur so, dass Betriebsdaten, Fernzugriffe und Überwachung sicher und nachvollziehbar funktionieren.

Glasfaserinfrastruktur für EVU und Gemeindewerke

Glasfaser schafft hohe Bandbreiten, geringe Latenz und langfristige Ausbaubarkeit. Für EVU kann sie gleichzeitig Betriebsnetz, FTTH-Ausbau, Smart-Meter-Kommunikation, kommunale Dienste und Open-Access-Modelle unterstützen.

Kritische Infrastruktur und Versorgungssicherheit

Bei kritischen Anwendungen zählen Verfügbarkeit, klare Verantwortlichkeiten, schnelle Störungsbehebung und dokumentierte Prozesse. Infra-Com verbindet technische Umsetzung mit Betriebserfahrung, Pikettorganisation und Lifecycle-Denken.

Multiservice-Plattform für Gemeinden und Versorgungsgebiete

Richtig geplant, kann eine Glasfaser- und ICT-Infrastruktur mehrere Nutzungsebenen verbinden: Internetdienste, EVU-Kommunikation, Smart Metering, IoT, Gebäudevernetzung, öffentliche Sicherheit und kommunale Digitalisierung.

Resilienz, Cybersecurity und Betriebssicherheit gehören zusammen

Für Betreiber kritischer Infrastruktur reicht es nicht, einzelne Standorte technisch zu verbinden. Kommunikationsnetze müssen dokumentiert, segmentiert, überwacht und im Störungsfall beherrschbar sein.

Cyberresilienz beginnt deshalb nicht erst bei Firewalls. Sie beginnt bei der Architektur: klare Netzstruktur, saubere Dokumentation, definierte Übergabepunkte, Monitoring, Wartung und 24/7-Reaktionsfähigkeit.

Infra-Com verbindet diese Anforderungen mit praktischer Umsetzung: Glasfaser, ICT-Netzarchitektur, Netzbau, Dokumentation, Betrieb und Pikett aus einer Hand.

Leistungsbausteine von Infra-Com

1. Analyse und Infrastruktur-Check

Wir erfassen bestehende Netze, Standorte, Trassen, Dokumentationen, Risiken und Ausbauziele. Daraus entsteht ein klares Bild der heutigen Leistungsfähigkeit und der Lücken gegenüber künftigen Anforderungen.

Ergebnis: belastbare Entscheidungsgrundlage für Ausbau, Modernisierung oder Betriebssicherung.

2. Zielarchitektur und Roadmap

Wir entwickeln eine Zielarchitektur für Ihr Kommunikationsnetz: Topologie, Redundanz, Segmentierung, Dienste, Standorte, Schnittstellen, Betrieb und Etappierung. Die Roadmap zeigt, welche Schritte technisch sinnvoll und wirtschaftlich realisierbar sind.

Ergebnis: ein strukturierter Ausbaupfad statt punktueller Einzelmassnahmen.

3. Glasfaser- und Netzplanung

Infra-Com plant passive und aktive Infrastruktur inklusive Trassen, Fasern, Spleisskonzept, Anschlusslogik, Komponenten, Übergabepunkten und Dokumentationsstruktur.

Ergebnis: ein Netzdesign, das realisierbar, betreibbar und erweiterbar ist.

4. Netzbau, Installation und Inbetriebnahme

Wir koordinieren Umsetzung, Tiefbau-Schnittstellen, Installation, Spleissarbeiten, Messungen, Qualitätssicherung und Übergabe. Dadurch werden Planung und Realisierung sauber verbunden.

Ergebnis: weniger Reibungsverluste zwischen Konzept, Baustelle und Betrieb.

5. Dokumentation und Lifecycle Management

Ein Netz ist nur dann langfristig beherrschbar, wenn es korrekt dokumentiert ist. Infra-Com stellt sicher, dass Anschlüsse, Fasern, Standorte, Komponenten und Änderungen nachvollziehbar gepflegt werden.

Ergebnis: schnellere Störungsbehebung, bessere Erweiterbarkeit und geringeres Betriebsrisiko.

6. Betrieb, Monitoring und 24/7-Pikett

Für betriebsrelevante Infrastruktur braucht es klare Serviceprozesse. Infra-Com unterstützt Betrieb, Wartung, Überwachung, Störungsbehebung und Pikettorganisation mit praxiserprobten Strukturen.

Ergebnis: mehr Sicherheit im Alltag und im Störungsfall.

Architekturprinzipien für skalierbare EVU-Netzwerke

Ein zukunftsfähiges Versorgungsnetzwerk sollte nicht nur auf Bandbreite optimiert werden. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Sicherheit, Betrieb, Erweiterbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Infra-Com plant nach folgenden Prinzipien:

PrinzipBedeutung für EVU und Infrastrukturbetreiber
SkalierbarkeitDas Netz kann zusätzliche Standorte, Dienste und Messpunkte aufnehmen.
RedundanzKritische Verbindungen werden so geplant, dass Ausfälle abgefedert werden können.
SegmentierungBetriebsdaten, Kundendienste und administrative Systeme werden sauber getrennt.
DokumentationNetzbestand, Anschlüsse und Änderungen bleiben nachvollziehbar.
MonitoringStörungen und Leistungsprobleme werden schneller erkannt.
InvestitionsschutzBestehende Infrastruktur wird geprüft und sinnvoll weitergenutzt.
BetriebssicherheitArchitektur, Prozesse und Pikettfähigkeit werden zusammen gedacht.
ZukunftsfähigkeitDas Netz bleibt offen für Smart Metering, IoT, FTTH und neue digitale Dienste.
Eine skalierbare Netzwerkarchitektur mit integriertem Monitoring schützt Ihre Investition langfristig.

Projektvorgehen

Phase 1: Standortbestimmung

Wir prüfen Ausgangslage, vorhandene Infrastruktur, Dokumentation, technische Risiken, regulatorische Anforderungen und strategische Ziele.

Phase 2: Zielbild und Varianten

Wir entwickeln mögliche Zielarchitekturen und bewerten sie nach Sicherheit, Kosten, Skalierbarkeit, Betrieb und Umsetzbarkeit.

Phase 3: Planung und Umsetzungsvorbereitung

Die gewählte Variante wird in ein umsetzbares Netzdesign überführt. Dazu gehören Trassen, Fasern, Komponenten, Baukoordination, Migration, Material- und Betriebskonzept.

Phase 4: Realisierung und Qualitätssicherung

Infra-Com begleitet beim Rollout oder übernimmt Installation, Spleissung, Messung, Inbetriebnahme und technische Übergabe.

Phase 5: Betrieb und Weiterentwicklung

Nach der Inbetriebnahme unterstützen wir Betrieb, Wartung, Monitoring, Störungsbehebung und Erweiterungen.

Warum Infra-Com?

Infra-Com verbindet strategische Planung, technische Umsetzung und Betriebserfahrung. Für Versorgungsunternehmen ist diese Kombination entscheidend, weil Kommunikationsinfrastruktur nicht als isoliertes IT-Projekt betrachtet werden darf. Sie muss zur Versorgungsaufgabe, zur Betriebsorganisation und zu zukünftigen digitalen Anwendungen passen.

Das spricht für Infra-Com:

  • Langjährige Erfahrung mit Glasfaser, ICT-Netzen und kritischer Infrastruktur
  • Planung, Netzbau, Dokumentation und Betrieb aus einer Hand
  • Erfahrung mit EVU, Gemeinden, Netzbetreibern und öffentlichen Infrastrukturaufgaben
  • Praxisnähe von der Architektur bis zur Spleissung und Inbetriebnahme
  • 24/7-Pikett und Serviceverständnis für betriebsrelevante Netze
  • Schweizer Ansprechpartner mit kurzen Wegen und hoher Umsetzungsverantwortung

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Praxisbezug: FTTH als Multiservice-Plattform

In einer Schweizer Landgemeinde plante und realisierte Infra-Com eine offene FTTH-Infrastruktur mit rund 1’200 Anschlüssen und 250 km Glasfaserkabel. Das Projekt zeigt, wie Glasfaser nicht nur Breitband ermöglicht, sondern auch als Plattform für Smart Metering, digitale Dienste und langfristige Infrastrukturentwicklung genutzt werden kann.

Eine Investition, mehrere Nutzungsebenen

FTTH-Case-Study einer Schweizer Landgemeinde lesen

Smart-Meter-Vernetzung als weiteres Praxisbeispiel ansehen

Warum Infra-Com für systemrelevante Netze
Nicht nur planen. Nicht nur bauen. Betriebsfähig machen.

Versorgungsunternehmen brauchen keinen reinen Netzbauer und keinen isolierten Dienstleister. Sie brauchen einen Infrastrukturpartner, der Strategie, Glasfaser, ICT, Dokumentation, Betrieb und Störungsreaktion zusammen denkt.

Infra-Com verbindet diese Ebenen in einem durchgängigen Leistungsmodell: von der Standortbestimmung über Netzarchitektur, Trassen- und Faserplanung, Spleissung, Messung und Dokumentation bis zu Monitoring, Wartung und 24/7-Pikett. So entstehen Netze, die nicht nur gebaut, sondern langfristig betrieben, erweitert und im Ereignisfall beherrscht werden können.

Herausforderung beim EVUInfra-Com-Leistungen
Historisch gewachsene NetzeInfrastruktur-Check, Zielarchitektur, saubere Dokumentation
Smart-Meter-RolloutSkalierbare Architektur für Messpunkte, Betriebsdaten und IoT
Kritische StandorteRedundanz, Segmentierung, Monitoring und Betriebskonzepte
Viele SchnittstellenPlanung, Netzbau, Dokumentation und Betrieb aus einer Hand
Störungen ausserhalb Bürozeiten24/7-Pikett und Schweizer Serviceorganisation
Langfristige InvestitionenLifecycle Management und erweiterbare Multiservice-Infrastruktur

«Wir analysieren Ihre bestehende Kommunikationsinfrastruktur und zeigen, wie daraus ein ausfallsicheres, skalierbares und betreibbares Netz für Smart Metering, Betriebsstandorte, kritische Anwendungen und digitale Services wird. Entscheidend ist, Glasfaser, ICT, Dokumentation und Betrieb von Anfang an zusammen zu denken.»

Joël Hunziker, CEO bei Infra-Com

FAQ: Skalierbare Netzwerke für Versorgungsunternehmen

Was ist ein skalierbares Netzwerk für Versorgungsunternehmen?

Ein skalierbares Netzwerk ist eine Kommunikationsinfrastruktur, die heutige Betriebsanforderungen erfüllt und künftige Anwendungen aufnehmen kann. Dazu gehören zum Beispiel Smart Metering, Betriebsdaten, Standortvernetzung, IoT, FTTH, Monitoring und digitale Dienste.

Warum ist Glasfaser für EVU und Gemeindewerke wichtig?

Glasfaser bietet hohe Bandbreite, geringe Latenz, lange Lebensdauer und hohe Ausbaubarkeit. Für EVU kann Glasfaser sowohl Betriebsnetze als auch Smart-Meter-Kommunikation, FTTH und kommunale Dienste unterstützen.

Wie unterstützt Infra-Com beim Smart-Meter-Rollout?

Infra-Com plant und realisiert die Kommunikationsinfrastruktur, die für Smart Metering und Messdatenkommunikation benötigt wird. Dazu gehören Analyse, Netzarchitektur, Standortanbindung, Glasfaserplanung, Umsetzung, Dokumentation und Betriebsvorbereitung.

Können bestehende Trassen und Glasfasern weitergenutzt werden?

Ja. Ein zentraler Teil des Infrastruktur-Checks ist die Bewertung bestehender Trassen, Rohre, Fasern, Standorte und Dokumentationen. Ziel ist, vorhandene Ressourcen wirtschaftlich sinnvoll zu nutzen und gezielt zu ergänzen.

Was unterscheidet ein EVU-Netz von einem klassischen Unternehmensnetzwerk?

EVU-Netze verbinden häufig betriebsrelevante und räumlich verteilte Infrastruktur wie Trafostationen, Werkhöfe, Leitsysteme, Messpunkte oder technische Anlagen. Deshalb sind Verfügbarkeit, Dokumentation, Segmentierung, Störungsprozesse und Lifecycle Management besonders wichtig.

Übernimmt Infra-Com auch Bau und Betrieb?

Ja. Infra-Com unterstützt nicht nur bei Analyse und Planung, sondern auch bei Netzbau, Spleissung, Messung, Inbetriebnahme, Dokumentation, Unterhalt, Monitoring und 24/7-Pikett.

Warum wird Kommunikationsinfrastruktur für EVU systemrelevant?

Weil Smart Metering, Betriebsdaten, Netzleitstellen, IoT, Fernzugriff, Cybersecurity und digitale Dienste auf stabile, dokumentierte und skalierbare Kommunikationsnetze angewiesen sind. Für EVU wird das Netz damit zur Grundlage für Versorgungssicherheit und digitale Betriebsfähigkeit.

Wie unterstützt Infra-Com die Cyberresilienz kritischer Infrastruktur?

Infra-Com unterstützt durch robuste Netzarchitektur, Segmentierung, saubere Dokumentation, Monitoring, Betriebskonzepte, Wartung und 24/7-Pikett. Damit bleiben Glasfaser- und ICT-Netze im Alltag und im Störungsfall besser beherrschbar.

Für welche Organisationen ist das Angebot geeignet?

Das Angebot richtet sich an Energieversorger, Gemeindewerke, Stadtwerke, Netzbetreiber, Gemeinden und Betreiber kritischer oder betriebsrelevanter Infrastruktur in der Schweiz.

Wie startet ein Projekt mit Infra-Com?

Der Einstieg erfolgt über ein Fachgespräch oder einen Netz-Check. Dabei werden Ausgangslage, Ziele, bestehende Infrastruktur, Risiken und mögliche nächste Schritte bewertet.

Starten Sie mit einem Netz-Check

Ob Smart-Meter-Rollout, Modernisierung bestehender Glasfaserinfrastruktur, Betriebsnetz, FTTH-Ausbau oder Absicherung kritischer Kommunikation: Im Netz-Check klären wir Ausgangslage, Risiken, Prioritäten und die sinnvollsten nächsten Schritte.

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