Infrastruktur-Resilienz-Check Schweiz
Ist Ihre digitale Infrastruktur ausfallsicher, dokumentiert und bereit für die nächsten Betriebsanforderungen?
Mit dem Infrastruktur-Resilienz-Check von Infra-Com erkennen Sie, ob Ihre ICT-, Glasfaser-, Gebäude-, Campus-, Hospitality- oder KRITIS-nahe Infrastruktur im Alltag, bei Störungen und bei Wachstum belastbar bleibt. Sie erhalten eine klare Entscheidungsgrundlage für Risiken, Abhängigkeiten, Dokumentation, SLA, Pikett, Modernisierung und Investitionen.
Infra-Com verbindet technische Analyse, Netzverständnis, Projekterfahrung, Dokumentation, Betrieb und 24/7-Servicekompetenz. So bekommen Sie keine theoretische Beratung, sondern eine praxisnahe Einschätzung, wo Ihre Infrastruktur heute steht und welche Massnahmen den grössten Effekt auf Verfügbarkeit, Transparenz und Zukunftssicherheit haben.
Was ist ein Infrastruktur-Resilienz-Check?
Ein Infrastruktur-Resilienz-Check ist eine strukturierte Prüfung der technischen, dokumentarischen und betrieblichen Belastbarkeit digitaler Infrastruktur. Er zeigt, ob Netze, Systeme, Zuständigkeiten, Eskalationswege und Betriebsmodelle im Alltag, bei Störungen, bei Wachstum und bei zukünftigen Anforderungen tragfähig sind.
Ihre Vorteile
Für wen ist der Infrastruktur-Resilienz-Check relevant?
Der Check richtet sich an Organisationen, bei denen digitale Infrastruktur nicht nur unterstützend, sondern betriebsrelevant ist.
Besonders geeignet für:
Der gemeinsame Nenner:
Ihre Infrastruktur muss nicht nur geplant oder gebaut werden. Sie muss im Alltag funktionieren, bei Störungen beherrschbar bleiben und für kommende Anforderungen skalierbar sein.
Für Entscheider, Eigentümer und Investoren
Digitale Infrastruktur ist heute eine Managementfrage
Digitale Infrastruktur ist nicht nur Technik – sie beeinflusst Betriebssicherheit, Investitionsbedarf, Verantwortlichkeiten und den langfristigen Wert einer Organisation oder Immobilie.
Der Infrastruktur-Resilienz-Check übersetzt technische Fragen in klare Entscheidungsgrundlagen.
| Zielgruppe | Zentrale Frage | Was der Check sichtbar macht |
| Geschäftsleitung und Verwaltungsrat | Welche Infrastruktur-Risiken können Betrieb, Reputation oder Wachstum gefährden? | Kritische Abhängigkeiten, Ausfallrisiken, Entscheidungsbedarf und priorisierte Massnahmen. |
| Eigentümer und Immobilienverantwortliche | Ist die technische Infrastruktur werterhaltend, betreibbar und zukunftsfähig? | Dokumentationslücken, Modernisierungsbedarf, Betreiberfähigkeit und Investitionsprioritäten. |
| Investoren und Projektentwickler | Welche technischen Risiken beeinflussen CAPEX, OPEX, Betrieb oder Skalierbarkeit? | Infrastrukturzustand, Lifecycle-Risiken, Budgetbedarf und Roadmap für nächste Schritte. |
| Betriebs- und Standortverantwortliche | Was passiert bei Störung, Ausfall oder Betreiberwechsel? | Zuständigkeiten, Eskalationswege, SLA-/Pikettbedarf und Wiederherstellbarkeit. |
| ICT-, Facility- und Technikleitungen | Ist die Infrastruktur ausreichend dokumentiert, stabil und erweiterbar? | Netztransparenz, Systemabhängigkeiten, Supportfähigkeit und konkrete technische Lücken. |
Sie möchten technische Risiken in eine klare Entscheidungsgrundlage übersetzen?
Der Infrastruktur-Resilienz-Check zeigt, wo Handlungsbedarf besteht, welche Massnahmen Priorität haben und welche Investitionen strategisch sinnvoll sind.
Wenn Infrastruktur funktioniert, fällt sie kaum auf. Wenn sie ausfällt, entscheidet sie über den Betrieb.
Digitale Infrastruktur ist heute geschäfts-, versorgungs- und betriebskritisch. Sie verbindet Standorte, Gebäude, Gäste, Bewohner, Mitarbeitende, Systeme, Prozesse, Dienste und Notfallorganisationen.
Viele Netze sind über Jahre gewachsen. Sie funktionieren im Alltag, sind aber bei Ausbau, Migration, Störung, Cyberereignis, Betreiberwechsel oder Dokumentationsprüfung nur begrenzt transparent.
Typische Fragen sind:
Der Infrastruktur-Resilienz-Check beantwortet diese Fragen strukturiert, praxisnah und entscheidungsorientiert.
Wann sollte eine Infrastruktur geprüft werden?
Ein Infrastruktur-Resilienz-Check ist besonders sinnvoll, wenn einer oder mehrere dieser Punkte zutreffen:
Die Infra-Com Resilienz-Matrix
Wissen Sie wirklich, wie Ihre Infrastruktur aufgebaut ist?
Die Infra-Com Resilienz-Matrix macht sichtbar, wie belastbar Ihre digitale Infrastruktur heute wirklich ist – technisch, dokumentarisch, betrieblich und strategisch. Bewertet werden fünf zentrale Dimensionen: Transparenz, Ausfallsicherheit, Betriebsfähigkeit, Ereignisfähigkeit und Zukunftsfähigkeit.
So entsteht eine klare Entscheidungsgrundlage für Geschäftsleitung, Eigentümer, Betreiber, ICT-Verantwortliche und Investoren: Wo bestehen Risiken? Welche Abhängigkeiten sind kritisch? Welche Massnahmen haben Priorität? Und welche Investitionen sichern Betrieb, Wachstum und langfristige Infrastrukturqualität?
Fünf Dimensionen, mit denen digitale Infrastruktur nicht nur technisch geprüft, sondern als Betriebs-, Risiko- und Investitionsgrundlage bewertet wird.
1. Infrastruktur- und Netztransparenz
Wir prüfen, ob Ihre Infrastruktur nachvollziehbar erfasst, dokumentiert und für Betrieb, Ausbau und Entstörung nutzbar ist.
Dabei betrachten wir zum Beispiel:
- Netzstruktur und Abhängigkeiten
- Glasfaser-, Kupfer-, HFC-, IP-, Gebäude- oder Campus-Infrastruktur
- Standorte, Verbindungen, Übergabepunkte und kritische Komponenten
- Dokumentationsqualität und Aktualität
- Zuständigkeiten und Betriebsinformationen
Ziel: Sie wissen, ob Ihre Dokumentation als Entscheidungs-, Betriebs- und Entstörungsgrundlage ausreicht.
2. Betriebs- und Ausfallsicherheit
Wir beurteilen, wie belastbar Ihre Infrastruktur im Alltag und im Ereignisfall ist.
Dabei betrachten wir zum Beispiel:
- Single Points of Failure
- Störungsrisiken und Betriebsabhängigkeiten
- Wartungs- und Lifecycle-Themen
- Ersatzteil-, Zugriffs- und Reaktionsfähigkeit
- Risiken bei Ausbau, Migration oder Betreiberwechsel
Ziel: Sie erkennen, wo technische oder organisatorische Schwachstellen den Betrieb gefährden können.
3. SLA-, Pikett- und Supportfähigkeit
Nicht jede Infrastruktur braucht 24/7-Pikett. Aber jede betriebsrelevante Infrastruktur braucht ein Betriebsmodell, das zur Kritikalität passt.
Dabei betrachten wir zum Beispiel:
- Erforderliche Reaktionszeiten
- Support- und Eskalationswege
- Wartungsfenster und Service Level
- Interne und externe Zuständigkeiten
- Anforderungen an Pikett, Monitoring und Vor-Ort-Einsätze
Ziel: Sie erhalten eine realistische Einschätzung, ob ein SLA-, Wartungs- oder Pikettmodell sinnvoll ist und wie es ausgestaltet werden sollte.
4. Ereignis- und KRITIS-Readiness
Für sensible und versorgungsrelevante Umgebungen reicht technische Funktion allein nicht aus. Entscheidend ist, ob Infrastruktur, Dokumentation, Verantwortlichkeiten und Eskalationsprozesse im Ereignisfall zusammenspielen.
Dabei betrachten wir zum Beispiel:
- Kritische Dienste, Standorte und Verbindungen
- Technische Abhängigkeiten
- Dokumentations- und Nachweispunkte
- Ereignis-, Eskalations- und Kommunikationsfähigkeit
- Betriebsprozesse bei Störung, Ausfall oder Cyberereignis
Ziel: Sie wissen, ob Ihre Infrastruktur ausreichend vorbereitet ist, um im Ernstfall schnell, nachvollziehbar und koordiniert zu handeln.
5. Zukunfts- und Skalierbarkeit
Digitale Infrastruktur muss nicht nur heutige Anforderungen erfüllen. Sie muss Wachstum, neue Anwendungen und höhere Verfügbarkeit ermöglichen.
Dabei betrachten wir zum Beispiel:
- Glasfaser- und FTTH-Readiness
- Smart-Building- und Gebäudeconnectivity
- Hospitality-TV, WLAN, Streaming, Digital Signage und Smartroom-Anforderungen
- IoT-, Edge- und KI-fähige Infrastrukturgrundlagen
- Kapazitäts-, Modernisierungs- und Investitionsbedarf
Ziel: Sie erhalten Klarheit, welche Massnahmen Ihre Infrastruktur zukunftsfähiger, wirtschaftlicher und belastbarer machen.
Sie möchten wissen, wo Ihre digitale Infrastruktur heute steht? Infra-Com bewertet Ihre Infrastruktur entlang der fünf Resilienz-Check-Dimensionen und zeigt, welche Massnahmen für Betrieb, Sicherheit, Skalierung und Investitionen Priorität haben.
Was Sie konkret erhalten
Nach dem Infrastruktur-Resilienz-Check erhalten Sie eine klare, managementtaugliche Einschätzung Ihrer aktuellen Situation.
Der Output kann je nach Ausgangslage umfassen:
Kurz gesagt: Sie erhalten keine allgemeine Einschätzung, sondern eine verwertbare Grundlage für Entscheidungen, Prioritäten und nächste Schritte.
Warum Infra-Com?
Viele Anbieter planen, bauen oder betreiben einzelne Teile digitaler Infrastruktur. Infra-Com betrachtet den gesamten Zusammenhang: Netz, Dokumentation, Betrieb, Wartung, Eskalation und Zukunftsfähigkeit. Genau dadurch wird sichtbar, ob eine Infrastruktur nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Alltag, im Wachstum und im Störungsfall trägt.
Das macht den Unterschied:
Infra-Com prüft Infrastruktur nicht aus der Distanz. Wir wissen aus Planung, Bau, Betrieb und Entstörung, wo digitale Infrastruktur in der Praxis robust sein muss.
«Viele Infrastrukturen funktionieren im Normalbetrieb – bis Ausbau, Störung, Migration oder fehlende Dokumentation zum Risiko werden. Wir beurteilen Infrastruktur nicht nur aus der Planungsperspektive, sondern aus der Realität von Bau, Betrieb, Wartung und Entstörung. Diese Erfahrung macht den Unterschied: Der Infrastruktur-Resilienz-Check zeigt nicht nur technische Schwachstellen, sondern auch operative Risiken, fehlende Dokumentation und konkrete nächste Schritte.»
Nick Bürli, Bereichsleiter, Infra-Com
Typische Ausgangslagen aus der Praxis
Für EVU und Netzbetreiber
Sie betreiben oder erweitern Glasfaser-, FTTH-, HFC- oder Kommunikationsnetze und möchten wissen, ob Dokumentation, Betrieb, Unterhalt und Skalierung ausreichend abgesichert sind.
Mögliche Fragestellung: Ist unser Netz bereit für Ausbau, Betrieb, Störung und langfristige Weiterentwicklung?
Empfohlener nächster Schritt: FTTH-/Netzbetriebs-Readiness prüfen
Für KRITIS-nahe Organisationen
Sie betreiben Kommunikations- oder Betriebsinfrastruktur mit erhöhter Kritikalität und möchten Risiken, Abhängigkeiten, Dokumentation und Eskalationsfähigkeit besser beurteilen.
Mögliche Fragestellung: Sind wir im Ereignisfall technisch und organisatorisch handlungsfähig?
Empfohlener nächster Schritt: KRITIS-Readiness prüfen
Für Immobilien- und Arealbetreiber
Sie möchten Gebäude, Areale oder Standorte digitalisieren und benötigen eine belastbare Grundlage für Smart Building, Connectivity, Betrieb und zukünftige Services.
Mögliche Fragestellung: Ist unsere Gebäudeinfrastruktur bereit für digitale Nutzung, neue Mieteranforderungen und zukünftige Services?
Empfohlener nächster Schritt: Gebäude- und Arealconnectivity prüfen
Für Hotels, Kliniken, Heime und Residenzen
Sie benötigen stabile WLAN-, TV-, Streaming-, Kommunikations- und Smartroom-Infrastruktur für Gäste, Patientinnen, Bewohner, Mitarbeitende und Betrieb.
Mögliche Fragestellung: Ist unsere Hospitality-Infrastruktur zuverlässig, modern und betrieblich beherrschbar?
Empfohlener nächster Schritt: Hospitality-Infrastruktur analysieren
Für Unternehmen mit mehreren Standorten
Sie möchten ICT- und Netzwerkinfrastruktur standardisieren, dokumentieren, ausbauen oder in ein planbares Betriebsmodell überführen.
Mögliche Fragestellung: Welche Infrastruktur-Risiken bremsen Betrieb, Wachstum oder Digitalisierung?
Empfohlener nächster Schritt: ICT-Infrastruktur-Check anfragen
Der strukturierte Einstieg vor Planung, Modernisierung, SLA oder Betriebsausbau
Der Check zeigt, welche Massnahmen für Ihre Situation wirklich relevant sind – damit Sie dort investieren, wo der grösste technische, operative und wirtschaftliche Nutzen entsteht.
Nach dem Check kann sich zum Beispiel ergeben:
- Ihre Netzdokumentation muss aktualisiert oder vereinheitlicht werden
- Ihr Netz benötigt ein klares Wartungs- oder Lifecycle-Konzept
- Ein SLA- oder Pikettmodell ist sinnvoll
- Ein Ausbau- oder Migrationsprojekt sollte vorbereitet werden
- Kritische Abhängigkeiten müssen dokumentiert und entschärft werden
- Eine Hospitality-, Gebäude- oder FTTH-Infrastruktur sollte modernisiert werden
- Bestehende Betriebsprozesse müssen klarer geregelt werden
So investieren Sie nicht blind, sondern dort, wo der grösste technische, operative und wirtschaftliche Nutzen entsteht.
So läuft die Anfrage ab
1. Anfrage senden
Sie beschreiben kurz Ihre Organisation, Infrastruktur und aktuelle Herausforderung.
2. Erstes Gespräch führen
Wir klären gemeinsam, welche Bereiche relevant sind und welcher Prüfrahmen sinnvoll ist.
3. Infrastruktur beurteilen
Infra-Com analysiert die vereinbarten Unterlagen, Informationen, Standorte oder Betriebsanforderungen.
4. Ergebnisse erhalten
Sie erhalten eine strukturierte Einschätzung mit priorisierten Empfehlungen und möglichen nächsten Schritten.
5. Massnahmen entscheiden
Auf Wunsch unterstützt Infra-Com anschliessend bei Planung, Dokumentation, Umsetzung, Betrieb, Wartung oder SLA/Pikett.
Sie sind unsicher, ob der Check zu Ihrer Situation passt?
Beschreiben Sie kurz Ihre Infrastruktur, Ihre Standorte und Ihre aktuelle Herausforderung. Infra-Com gibt Ihnen eine erste Einschätzung, welcher Prüfrahmen sinnvoll ist.
Häufige Fragen zum Infrastruktur-Resilienz-Check
Was ist ein Infrastruktur-Resilienz-Check?
Ein Infrastruktur-Resilienz-Check ist eine strukturierte Prüfung von ICT-, Glasfaser-, Netz-, Gebäude- oder Hospitality-Infrastruktur. Ziel ist es, Risiken in Dokumentation, Betrieb, Ausfallsicherheit, Eskalation und Skalierbarkeit sichtbar zu machen.
Für welche Organisationen ist der Check geeignet?
Der Check eignet sich für EVU, Netzbetreiber, Gemeinden, KRITIS-nahe Organisationen, Immobilienbetreiber, Hotels, Kliniken, Heime und Unternehmen mit betriebsrelevanter digitaler Infrastruktur.
Ist der Check eine technische Detailplanung?
Nein. Der Check ist der Einstieg vor einer möglichen Detailplanung, Dokumentation, Modernisierung, SLA-Ausarbeitung, Betriebsoptimierung oder Umsetzung. Er zeigt, wo der grösste Handlungsbedarf besteht.
Was unterscheidet den Check von klassischer ICT-Beratung?
Der Check betrachtet nicht nur IT-Systeme, sondern die Infrastruktur dahinter: Glasfaser, Netze, Gebäudeconnectivity, Dokumentation, Betrieb, Wartung, Eskalation und Verfügbarkeit.
Wann ist der Check besonders sinnvoll?
Sinnvoll ist der Check bei Ausbau, Modernisierung, wiederkehrenden Störungen, unvollständiger Dokumentation, SLA-Bedarf, Betreiberwechsel, KRITIS-Anforderungen oder wachsender Abhängigkeit von digitaler Infrastruktur.
Prüft Infra-Com auch bestehende Netzdokumentationen?
Ja. Ein zentraler Bestandteil kann die Beurteilung sein, ob bestehende Dokumentationen vollständig, aktuell und für Betrieb, Entstörung, Ausbau und Entscheidungsprozesse nutzbar sind.
Kann aus dem Check ein konkretes Projekt entstehen?
Ja. Je nach Ergebnis können daraus Massnahmen wie Netzdokumentation, Netzplanung, Netzunterhalt, SLA-/Pikettmodell, Ausbau, Migration oder Modernisierung abgeleitet werden.
Ist der Check auch für Hotels, Kliniken und Heime geeignet?
Ja. Gerade Hospitality- und Gesundheitsumgebungen sind auf stabile WLAN-, TV-, Streaming-, Kommunikations- und Bewohner-/Gästeinfrastrukturen angewiesen.
Warum ist Infrastruktur-Resilienz heute so wichtig?
Weil digitale Infrastruktur immer stärker mit Betrieb, Versorgung, Sicherheit, Gästeerlebnis, Gebäudeautomation, Kommunikation und Wachstum verbunden ist. Ausfälle, fehlende Dokumentation oder unklare Eskalationswege können schnell zu hohen Kosten und Betriebsrisiken führen.
Wie startet die Zusammenarbeit?
Der Einstieg erfolgt über eine kurze Anfrage. Danach wird geklärt, welche Infrastruktur, Standorte, Dokumente und Betriebsanforderungen betrachtet werden sollen.
Infrastruktur-Resilienz-Check anfragen
Machen Sie Infrastruktur-Risiken sichtbar, bevor sie zu Betriebsproblemen werden.
Ob Glasfasernetz, ICT-Infrastruktur, Gebäudeconnectivity, Hospitality-System, Netzbetrieb oder KRITIS-nahe Kommunikationsinfrastruktur: Der Infrastruktur-Resilienz-Check zeigt, wo Ihre digitale Infrastruktur heute steht und welche Massnahmen den grössten Effekt auf Verfügbarkeit, Transparenz und Zukunftsfähigkeit haben.
Beschreiben Sie kurz Ihre Infrastruktur oder Herausforderung. Wir melden uns mit einer Einschätzung, welcher Prüfrahmen für Ihre Situation sinnvoll ist.