Erfahrungsbericht Arbeitnehmer
Geschätzt, gefördert und gefordert – Manuela Ramseier über ihre Arbeit im Infra-Com-Team

Arbeitnehmerin: Manuela Ramseier, Projektmanagerin
Arbeitgeber: Infra-Com Swiss AG

Die vierjährige Lehre zur Multimediaelektronikerin im Fachgeschäft für Radio und TV neigte sich langsam dem Ende zu. Für Manuela Ramseier war klar, dass sie weiter auf ihrem frisch erlernten Beruf arbeiten will. Gleichzeitig war ihr bewusst, dass Reparaturen von Radio- und TV-Geräten immer weniger Zukunft haben würden. Denn die Geräte wurden immer günstiger, Reparaturen lohnten sich kaum mehr.

Informatik- und Installations-Know-how gefragt

In der breit gefächerten Lehre zur Multimediaelektronikerin lernte Manuela Ramseier zum Glück nicht nur Reparaturtätigkeiten, sondern sie eignete sich auch Informatik- und Installations-Know-how an. Im Gegensatz zu den Reparaturen waren diese beiden Branchen im Kommen. So gewinnt beispielsweise die Telekommunikations-Branche immer stärker an Gewicht.

Manuela Ramseier wollte eine Stelle, in der sie weiterkommen konnte. Damals waren drei ehemalige „Oberstifte“ von ihr bei Infra-Com tätig. Deshalb wusste Manuela Ramseier, dass Infra-Com eine innovative Firma in der Telekommunikations-Branche ist, die Zukunft hat. „Das wäre ein guter Start in die Berufswelt!“, dachte sich Manuela Ramseier und bewarb sich bei Infra-Com um eine offene Stelle.

Eine Chance bekommen

Unmittelbar nach der Lehre hatte Manuela Ramseier keine konkreten Ziele verfolgt. Sie spürte aber schnell, dass sie zusätzlich zur Arbeit als Multimediaelektronikerin auch Verantwortung übernehmen wollte. Die Vorstellung „um acht beginnen, um fünf wieder heimgehen und der Rest interessiert einen kaum“, gefiel ihr nicht. Sie wünschte sich eine Stelle in einer Firma, die ihre Mitarbeiter unterstützt und ihnen z. B. die Gelegenheit gibt, eine Weiterbildung zu absolvieren.

«Ich brauche einen Arbeitgeber, der mich fordert und fördert. Mir ist es wichtig, dass die Vorgesetzten sehen, wenn ein Mitarbeiter mehr erreichen will. Und dass sie diesem dann die Chance geben, seinen Weg zu gehen.»

Manuela Ramseier, Infra-Com

Auf zwischenmenschlicher Ebene war es ihr wichtig, als Frau in diesem männerdominierten Beruf ernst genommen zu werden.

Die Zusage der Infra-Com

Manuela Ramseier war glücklich, als sie von Infra-Com eine Zusage erhielt. Von einer Firma, die Teamgeist grossschreibt und ihre Mitarbeiter fordert und fördert.

Infra-Com Swiss AG plant, realisiert und unterhält bereits seit über 25 Jahren Telekommunikationsnetze und sorgt dafür, dass sie reibungslos funktionieren. Dazu zählt natürlich auch ein topmodernes Hotel-Entertainment. Das Team umfasst heute rund 55 Mitarbeiter – ausgebildete Radio-/Fernsehtechniker, Multimediaelektroniker oder Wirtschaftsinformatiker. Derzeit bildet Infra-Com drei Lehrlinge aus und will in Zukunft auf vier Lehrstellen erweitern.

«Wer bei Infra-Com arbeitet, zeigt Motivation, Lernwillen, Ehrlichkeit und Pflichtbewusstsein. Das spezifische Fachwissen in der sich stetig wandelnden Informationstechnologie wird innerhalb der Infra-Com aktiv geschult – einmal im Monat findet ein interner Schulungstag statt – und Weiterbildungen werden gezielt unterstützt.»

Roland Gut, Inhaber und CEO Infra-Com

Schwungvoller Start in das neue Umfeld

Am Anfang war für die Lehrabgängerin Manuela Ramseier vieles neu – die Arbeit im neuen Team und auch die Branche war ihr fremd. Sie selbst beschreibt ihren Start bei Infra-Com so:

«Beruflich und auch zwischenmenschlich war es bei Infra-Com von Anfang an super! Ich wurde sofort ins Team aufgenommen. Auch die Einarbeitung erfolgte schnell und bald schon konnte ich selbstständig arbeiten. Ein sehr guter Einstieg!»

Manuela Ramseier, Infra-Com

Seit ihrer Einarbeitungszeit weiss Manuela Ramseier, dass sie immer Unterstützung in der Firma findet. Egal, ob es sich um eine geschäftliche oder private Hürde handelt, es ist immer jemand da, um zu reden und gemeinsam eine Lösung zu finden.

Einfach ein gutes Team

Manuela Ramseier fühlt sich wohl im jungen Team, das sich gegenseitig unterstützt. Auch zu den Vorgesetzten haben die Mitarbeiter einen guten Draht. Die Teamgrösse ist ideal, man kennt alle. Und für Kontakte zwischen Personen, die sich innerhalb des Arbeitsalltags eher seltener begegnen, sorgen verschiedene Teamanlässe wie beispielsweise ein Skitag, ein Ausflug aufs Jungfraujoch oder ein TCS-Fahrsicherheitstraining.

Manuela Ramseier schätzt besonders, dass die Infra-Com auf jeden einzelnen Mitarbeiter eingeht und dessen Zukunftspläne unterstützt. Bei der Firma ist man nicht nur eine «Nummer», sondern ein geschätztes Teammitglied und eine gefragte Arbeitskraft. Wenn ein Mitarbeiter beispielsweise den Wunsch nach einer Weiterbildung äussert, unterstützt ihn Infra-Com bestmöglich, sofern es die aktuellen Projekte erlauben. Auch längere Reisen oder Sprachaufenthalte versucht die Firma zu ermöglichen.

Manuela Ramseier hat die Chance genutzt und – unterstützt von der Infra-Com – die Handelsschule und anschliessend die Weiterbildung zur technischen Kauffrau absolviert. Damit hat sie ihr Ziel erreicht: Sie orchestriert, steuert und leitet jetzt anspruchsvolle Projekte und übernimmt gleichzeitig die Verantwortung im Büro.

Acht Jahre später

Manuela Ramseier ist nun bereits seit acht Jahren bei der Firma Infra-Com beschäftigt und blickt stolz auf ihre berufliche Entwicklung in dieser Zeit zurück. Wie sie es sich am Ende ihrer Lehrzeit gewünscht hatte, konnte sie bei Infra-Com immer mehr Verantwortung übernehmen. Mit Freude und Motivation sichert sie den Informationsfluss sowie die Qualität und betreut Kunden. Manuela Ramseier leitet heute ihre eigenen Projekte und rechnet diese anschliessend im Büro selbständig ab. Sie übernimmt auch personelle Verantwortungen.

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