Digitale Infrastruktur für Energie, Wasser und Umwelt
Erfassen. Vernetzen. Übertragen. Sicher betreiben.

Energieversorgung, Wasserhaushalt und Umwelt werden zunehmend datengetrieben. Sensoren erfassen Zustände, Messsysteme liefern Daten und Kameras ergänzen bei Bedarf das visuelle Lagebild. Leitstellen und Plattformen führen diese Informationen zusammen.

Infra-Com plant, realisiert, dokumentiert und betreibt die Kommunikations-Infrastruktur, über die Messwerte, Zustandsdaten, Alarme und Bildinformationen zuverlässig zwischen Feldgerät und übergeordnetem System übertragen werden.

Mit Glasfaser, LAN/WAN, Mobilfunk, Funk, IoT und Edge. Für Gemeinden, Städte, Kantone, EVU, Wasserversorgungen, Industrie und Betreiber kritischer Infrastruktur.

Seit 1990 | 35+ Jahre Erfahrung | Schweizer Spezialisten | 2’000+ Projekte | 24/7 Support & Pikett

Infrastrukturprojekt besprechen

Wer Infrastruktur intelligent betreiben will, braucht verlässliche Daten.

Doch Daten allein reichen nicht. Sie müssen dort entstehen, wo relevante Zustände auftreten. Sie müssen zuverlässig übertragen, geschützt, zusammengeführt und für Menschen, Systeme und Steuerungen verfügbar gemacht werden. Genau hier entscheidet sich, ob aus einzelnen Sensoren eine funktionierende digitale Infrastruktur entsteht. Die Grundlage dafür ist eine belastbare Kommunikationsinfrastruktur.

Das schafft konkreten Nutzen

  • Zustände und Veränderungen früher erkennen
  • Ereignisse durch Messwerte, Alarme und visuelle Informationen schneller beurteilen
  • Verbräuche, Ressourcen und Anlagen transparenter überwachen
  • Störungen und Abweichungen schneller lokalisieren
  • Messstellen und Systeme kontrolliert erweitern
  • Prozesse datenbasiert regeln und steuern
  • Betrieb, Dokumentation und Verfügbarkeit verbessern

Die physische Welt wird digital

Energie, Wasser und Umwelt lassen sich gezielter überwachen und steuern, wenn relevante Zustände zuverlässig erfasst und verfügbar gemacht werden.

Wo verändert sich ein Pegel? Welche Anlage benötigt Aufmerksamkeit? Welche Systeme müssen reagieren?

Sensoren und Messsysteme erfassen Zustände. Entscheidend ist, dass diese Informationen zuverlässig zu den richtigen Systemen gelangen. Infra-Com schafft die Kommunikationsinfrastruktur, welche Messstellen, technische Anlagen, Steuerungen und Plattformen miteinander verbindet.

Die Rolle von Infra-Com

Infra-Com ist nicht Sensorhersteller oder Fachapplikationsanbieter, sondern Infrastrukturpartnerin für die zuverlässige Verbindung der beteiligten Systeme.

Wir schaffen die Kommunikationsinfrastruktur für bestehende und neue Sensoren, Messsysteme, SPS, Gateways, Steuerungen, Leitstellen und Plattformen.

Infra-Com konzentriert sich dabei auf:

Konnektivität → Netzwerkarchitektur → Integration → Segmentierung → Dokumentation → Monitoring → Betrieb

«Sensorik misst. Fachsysteme analysieren und steuern. Infra-Com sorgt dafür, dass alles zuverlässig miteinander verbunden ist.»

Marco Schwarzentruber, Geschäftsleitung & Vertrieb, Infra-Com Swiss AG

Vom Feldgerät bis zur Plattform

Ein digitales Gesamtsystem verbindet sechs Ebenen:

Messen → Vernetzen → Übertragen → Analysieren → Steuern → Betreiben

Infra-Com plant und realisiert die Kommunikations- und Netzwerkinfrastruktur, welche diese Ebenen miteinander verbindet.

Messen

Sensoren und Messsysteme erfassen Zustände wie Verbrauch, Druck, Durchfluss, Temperatur, Feuchtigkeit, Pegel, Füllstand, Energie oder Anlagenzustände.

Vernetzen

Messstellen, Gebäude, Pumpwerke, Trafostationen, Reservoirs, Energiezentralen und weitere technische Standorte werden sicher angebunden.

Übertragen

Glasfaser, Ethernet, LAN/WAN, Mobilfunk, Funk und geeignete IoT-Technologien transportieren Daten zuverlässig zum nächsten System.

Analysieren

Gateways, Edge-Systeme, Leitstellen, Cloud- und Datenplattformen machen Informationen verfügbar und schaffen Transparenz.

Steuern

Messwerte können Prozesse, Warnungen, Pumpen, Ventile, Verbraucher, Speicher oder andere Aktoren und Steuerungen auslösen.

Betreiben

Monitoring, Dokumentation, Lifecycle, Support und definierte Betriebsprozesse sorgen dafür, dass die Infrastruktur dauerhaft funktioniert.

Eine digitale Basis. Drei zentrale Anwendungswelten.

Energie intelligent vernetzen

Die Energieversorgung wird dezentraler, dynamischer und datenintensiver. Digitale Kommunikationsinfrastrukturen verbinden Erzeugung, Verteilung, Speicher, Verbraucher und Betriebsführung.

Typische Anwendungen:

  • Smart Meter und intelligente Messsysteme
  • Trafostationen und technische Anlagen
  • Photovoltaik und dezentrale Energieerzeugung
  • Speicher und steuerbare Verbraucher
  • Fernwärme-, Nahwärme- und Kältenetze
  • Monitoring und Fernzugriff
  • Betriebs- und Zustandsdaten
  • Smart Grids und Netzautomatisierung

Wasser messen, überwachen und gezielter steuern

Wasserverfügbarkeit, Versorgungssicherheit und ein effizienter Umgang mit Ressourcen gewinnen an Bedeutung. Damit Wasserversorgungen auf Veränderungen reagieren können, müssen Messpunkte und Anlagen zuverlässig Daten liefern und miteinander kommunizieren.

Typische Anwendungen:

  • Reservoirs und Speicher
  • Pumpwerke und Brunnen
  • Quellen und Grundwasser
  • Pegel- und Füllstandmessungen
  • Durchfluss und Druck
  • Wasserverbrauch
  • Temperatur und Wasserqualität
  • Leckage- und Zustandsüberwachung
  • Bewässerung und Wasserverteilung
  • Ventile, Pumpen und Steuerungen

Umwelt beobachten und Veränderungen früh erkennen

Umweltmonitoring wird zunehmend datenbasiert. Verteilte Sensoren und Messstellen liefern Informationen über lokale Zustände und Entwicklungen. Entscheidend ist, dass diese Daten auch an abgelegenen Standorten zuverlässig verfügbar werden.

Typische Anwendungen:

  • Bodenfeuchte
  • Temperatur
  • Niederschlag
  • Grundwasser
  • Gewässer und Pegel
  • Luftqualität
  • Wetterdaten
  • Wald und Vegetation
  • Naturgefahren
  • Hang- und Infrastrukturüberwachung

Verteilte Messpunkte benötigen dabei eine Kommunikationsinfrastruktur, die auch an abgelegenen Standorten zuverlässig funktioniert.

Infrastrukturprojekt besprechen

Sensoren alleine machen noch keine smarte Infrastruktur

Eine Messstelle kann hervorragende Daten liefern.

Entscheidend ist jedoch, ob diese Daten zuverlässig übertragen, eindeutig zugeordnet, geschützt, ausgewertet und für weitere Systeme verfügbar gemacht werden können.

Genau hier verbindet Infra-Com die einzelnen Komponenten zu einer belastbaren digitalen Infrastruktur.

Sensorik → Gateway / Edge → Kommunikationsnetz → Plattform / Leitstelle → Analyse → Steuerung

Dabei können bestehende Systeme, Sensoren und Fachlösungen weiter genutzt und neue Komponenten schrittweise integriert werden.

Infra-Com arbeitet technologieoffen und übernimmt dort Verantwortung, wo Konnektivität, Netzwerk, Integration, Dokumentation und Betrieb entscheidend sind.

Wenn Messwerte allein nicht reichen

Bestehende oder projektspezifische Kamera- und Bildsysteme können zusätzliche Betriebs- und Zustandsinformationen liefern, sofern ihre Daten zuverlässig übertragen werden.

Kameras und visuelle Systeme können beispielsweise unterstützen bei:

  • Pumpwerken, Reservoirs und Brunnen
  • Trafostationen und Energieanlagen
  • Pegel- und Gewässerüberwachung
  • Hang-, Gelände- und Naturgefahren
  • Technischen Anlagen und abgelegenen Standorten
  • Zufahrten, Perimetern und kritischen Infrastrukturpunkten

Nicht jedes Problem braucht Glasfaser. Aber jedes digitale System braucht Konnektivität.

Die Technologie folgt dem Betrieb

Nicht jede Messstelle braucht Glasfaser. Und nicht jede IoT-Anwendung stellt dieselben Anforderungen an die Übertragung. Je nach Anwendung, Standort und Betriebsrelevanz kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz. Entscheidend sind unter anderem Distanz, Datenmenge, Energieversorgung, Verfügbarkeit, Sicherheitsanforderungen, Erweiterbarkeit und Betriebsmodell.

Glasfaser

Für hohe Verfügbarkeit, grosse Distanzen, hohe Kapazitäten sowie datenintensive Anwendungen wie Echtzeitinformationen und hochauflösende Bildübertragung.

LAN / WAN

Für Gebäude, Areale, technische Standorte und lokale Infrastruktur.

Mobilfunk

Für dezentrale Standorte und Anwendungen ohne vorhandene Festnetzinfrastruktur.

Funk und IoT

Für verteilte Sensorik, kleine Datenmengen und energieoptimierte Anwendungen.

Edge und Gateways

Für die Verbindung unterschiedlicher Sensoren, Protokolle, Netze und Plattformen.

Entscheidend ist nicht die einzelne Technologie. Entscheidend ist die richtige Architektur für den jeweiligen Betrieb.

Aus einzelnen Datenpunkten wird ein Gesamtsystem

Neue Sensorik wird häufig projektweise ergänzt. Ein Messpunkt hier. Eine Steuerung dort. Ein zusätzliches Gateway. Eine neue Plattform. So entstehen mit der Zeit unterschiedliche Technologien, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten.

Infra-Com betrachtet deshalb nicht nur den nächsten Sensor, sondern die Infrastruktur dahinter:

  • Welche Standorte müssen verbunden werden?
  • Welche Daten müssen übertragen werden?
  • Welche Verfügbarkeit ist notwendig?
  • Welche Kommunikationswege bestehen bereits?
  • Wo braucht es Redundanz?
  • Wie werden IT und OT verbunden und getrennt?
  • Wie wird die Infrastruktur dokumentiert?
  • Wie werden Störungen erkannt?
  • Wie lassen sich weitere Messpunkte integrieren?
  • Wer übernimmt Verantwortung im Betrieb?

Infrastrukturprojekt besprechen

In der Praxis bewährt: Smart-Meter-Connectivity für Energie Kestenholz

Digitale Infrastruktur für Messsysteme ist für Infra-Com kein Zukunftskonzept, sondern bereits Realität. Für Energie Kestenholz realisierte Infra-Com eine sichere und skalierbare Kommunikationsarchitektur für die Smart-Meter-Infrastruktur.

Projektfakten:

  • Infrastruktur für bis zu 672 Smart-Manager
  • Dedizierte 1-Gbit/s-Anbindung
  • 14 Netzwerk-Switches
  • Drei redundante Ring-Stacks
  • Next-Gen-Firewall
  • Separiertes Netzsegment für die Smart-Meter-Kommunikation
  • Vorkonfigurierte Ersatzhardware für höhere Betriebssicherheit

Das Projekt zeigt exemplarisch, worauf es bei vernetzter Infrastruktur ankommt: Sichere Kommunikation, hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Betriebsfähigkeit müssen von Anfang an zusammengedacht werden.

Case Study Smart-Meter-Vernetzung ansehen

Infrastruktur-Check 360° für Energie, Wasser und Umwelt
Wissen, was vorhanden ist. Erkennen, was fehlt. Gezielt weiterentwickeln.

Sensorik verbinden. Daten sicher übertragen. Infrastruktur zuverlässig betreiben.
  • Standorte und Messpunkte
  • Sensorik und angeschlossene Systeme
  • Kommunikationswege und Netzabdeckung
  • Glasfaser-, LAN-, Funk- und Mobilfunkinfrastruktur
  • Gateways und Edge-Komponenten
  • Schnittstellen zwischen IT und OT
  • Redundanzen und Abhängigkeiten
  • Dokumentation
  • Monitoring und Alarmierung
  • Erweiterbarkeit und Skalierung
  • Betriebs- und Supportanforderungen

Mit dem Smart Infrastructure Check 360° analysiert Infra-Com bestehende Mess-, Kommunikations- und Netzwerkinfrastrukturen und schafft eine belastbare Grundlage für deren Weiterentwicklung. 

Das Ergebnis soll zeigen:

Was ist vorhanden? Wo bestehen Risiken oder Lücken? Was kann weiter genutzt werden? Welche nächsten Schritte sind technisch und wirtschaftlich sinnvoll?

Smart Infrastructure Check anfragen

Heute vernetzen. Morgen intelligenter betreiben.

Digitale Infrastruktur sollte nicht nur für die nächste Messstelle geplant werden. Denn die Anforderungen entwickeln sich weiter:

  • Mehr Sensorik erzeugt mehr Betriebs- und Umweltdaten.
  • KI kann Muster, Veränderungen und Abweichungen erkennen.
  • Digitale Zwillinge verbinden reale Infrastruktur mit digitalen Modellen.
  • Edge Computing bringt Verarbeitung und Entscheidungen näher zum Messpunkt.
  • Automatisierung ermöglicht schnellere Reaktionen auf veränderte Zustände.
  • Neue Anwendungen erhöhen die Anforderungen an Verfügbarkeit und Cyberresilienz.

Automatisierte Systeme reagieren zunehmend selbstständig auf veränderte Zustände. Und Betreiber müssen Energie, Wasser und andere Ressourcen immer präziser einsetzen.

Was morgen intelligent funktionieren soll, braucht heute die richtige Infrastruktur.

Infra-Com plant Kommunikationsinfrastrukturen deshalb so, dass zusätzliche Standorte, Messpunkte, Systeme und Technologien kontrolliert integriert werden können.

Kritische Infrastruktur braucht mehr als Konnektivität

Stromversorgung, Fern- und Prozesswärme sowie Wasserversorgung gehören in der Schweiz zu den Bereichen kritischer Infrastruktur. Das BABS betont entsprechend die Bedeutung von Resilienz und der Begrenzung möglicher Ausfallfolgen.

Für betriebsrelevante Kommunikationsinfrastruktur müssen deshalb Konnektivität, Segmentierung, Redundanz, Dokumentation, Monitoring und Ereignisfähigkeit gemeinsam betrachtet werden.

Sie müssen nachvollziehbar, geschützt, dokumentiert und betreibbar sein.

Infra-Com verbindet: Konnektivität + Resilienz + Dokumentation + Monitoring + Betrieb

Je nach Kritikalität ergänzt Infra-Com die Infrastruktur mit definierten SLA-, Support- und 24/7-Pikettmodellen.

Von der Idee bis zum Betrieb

Analysieren

Bestand, Standorte, Systeme, Datenflüsse und Anforderungen verstehen.

Planen

Geeignete Kommunikations- und Zielarchitektur entwickeln.

Vernetzen

Messstellen, Anlagen und Systeme über passende Technologien verbinden.

Integrieren

Gateways, Netzwerke, Sensorik, Steuerungen und Plattformen zusammenführen.

Dokumentieren

Komponenten, Verbindungen, Kapazitäten und Abhängigkeiten transparent erfassen.

Betreiben

Infrastruktur überwachen, warten und bei Bedarf mit SLA und 24/7-Support absichern.

Analysieren → Planen → Vernetzen → Dokumentieren → Betreiben → Weiterentwickeln

Für Organisationen, die Versorgung und Infrastruktur ganzheitlich denken

Die Lösungen von Infra-Com eignen sich insbesondere für:

  • Energieversorger und Netzbetreiber
  • Wasserversorgungen
  • Gemeinden und Städte
  • Kantone und öffentliche Institutionen
  • Wärme- und Energieverbünde
  • ARA und Abwasserorganisationen
  • Industrieunternehmen, Areale und Immobilienbetreiber
  • Landwirtschaft und Bewässerungsorganisationen
  • Betreiber kritischer Infrastruktur
  • Planer und Ingenieurunternehmen

Warum Infra-Com?
Infrastruktur ist unsere DNA

Seit 1990 plant, baut, dokumentiert und betreibt Infra-Com betriebsrelevante digitale Infrastruktur.

Von der physischen Verbindung bis zum Betrieb

Glasfaser, ICT, Kommunikationsnetze, Standortvernetzung, Dokumentation, Monitoring und Support greifen ineinander.

Technologieoffen statt produktgebunden

Die geeignete Lösung richtet sich nach Anwendung, Standort, Betriebsmodell und Zukunftsanforderungen.

Dokumentation von Anfang an

Verbindungen, Komponenten und Abhängigkeiten bleiben auch für Betrieb und spätere Erweiterungen nachvollziehbar.

Erfahrung mit Versorgern und kritischer Infrastruktur

Infra-Com kennt die Anforderungen von EVU, Gemeinden, Netzbetreibern und Organisationen mit hoher Betriebsrelevanz.

Spezialisten aus der Schweiz

Planung, Engineering, Realisation und Betrieb mit direkten Ansprechpartnern.

24/7, wenn Verfügbarkeit zählt

Definierte SLA-, Support- und Pikettmodelle für betriebsrelevante Infrastrukturen.

Häufige Fragen zu digitaler Infrastruktur für Energie, Wasser und Umwelt

Was versteht Infra-Com unter digitaler Infrastruktur für Energie, Wasser und Umwelt?

Infra-Com verbindet Sensoren, Messstellen, technische Anlagen, Steuerungen und Datenplattformen über zuverlässige Kommunikationsinfrastrukturen. Dazu gehören je nach Anwendung Glasfaser, LAN/WAN, Mobilfunk, Funk, IoT, Gateways und Edge-Systeme. Dadurch entsteht die technische Grundlage für Messung, Monitoring, Analyse und Steuerung.

Liefert Infra-Com auch Sensoren und Messsysteme?

Infra-Com konzentriert sich auf die digitale Kommunikations- und Netzwerkinfrastruktur zwischen Sensorik, Anlagen und übergeordneten Systemen. Bestehende oder neue Sensoren, Messsysteme und Fachlösungen können technologieoffen integriert werden. Bei Bedarf arbeitet Infra-Com mit spezialisierten Herstellern, Fachplanern und Technologiepartnern zusammen.

Können bestehende Sensoren, SPS, Steuerungen und Plattformen integriert werden?

Bestehende Systeme können in vielen Fällen weiter genutzt und gezielt erweitert werden. Infra-Com analysiert Schnittstellen und Kommunikationswege und entwickelt eine geeignete Architektur für Sensorik, SPS, Gateways, Steuerungen, Leitstellen sowie Cloud- und Datenplattformen.

Können auch Kameras und Echtzeitdaten in die Infrastruktur integriert werden?

Ja. Neben Sensor- und Messdaten können auch Alarme, Zustandsinformationen sowie Kamera- und Videodaten übertragen werden. Infra-Com plant dafür die passende, sichere und verfügbare Netzwerkarchitektur.

Welche Kommunikationstechnologie eignet sich für dezentrale Messstellen?

Das hängt von Standort, Reichweite, Datenmenge, Energieversorgung, Sicherheitsanforderungen und Betriebsrelevanz ab. Je nach Anwendung kommen Glasfaser, Ethernet, Mobilfunk, Funk oder geeignete IoT-Technologien zum Einsatz.

Muss jede Messstelle mit Glasfaser erschlossen werden?

Nein. Glasfaser ist besonders sinnvoll, wenn hohe Verfügbarkeit, grosse Distanzen, hohe Kapazitäten oder langfristige Skalierbarkeit entscheidend sind. Für andere Anwendungen können Mobilfunk, Funk oder IoT-Technologien technisch und wirtschaftlich geeigneter sein.

Wie werden IT- und OT-Systeme sicher miteinander verbunden?

Infra-Com berücksichtigt Netzwerksegmentierung, definierte Kommunikationswege, Redundanzen, Zugriffsmodelle, Dokumentation und Monitoring bereits bei der Architektur. Ziel ist eine kontrollierbare und nachvollziehbare Verbindung zwischen Anlagen-, Kommunikations- und IT-Systemen.

Kann Infra-Com bestehende Energie-, Wasser- oder Umweltinfrastrukturen analysieren?

Ja. Mit dem Smart Infrastructure Check 360° können Messpunkte, Kommunikationswege, Netzabdeckung, Gateways, Schnittstellen, Redundanzen, Dokumentation und Betriebsanforderungen strukturiert beurteilt werden.

Übernimmt Infra-Com auch Monitoring, Dokumentation und Betrieb?

Infra-Com begleitet digitale Infrastruktur von Analyse und Planung über Realisation und Dokumentation bis zu Monitoring, Wartung und Support. Für betriebsrelevante Infrastrukturen sind je nach Anforderung auch SLA- und 24/7-Pikettmodelle möglich.

Für welche Organisationen sind solche Lösungen besonders relevant?

Die Lösungen sind insbesondere für EVU, Wasserversorgungen, Gemeindewerke, Städte, Kantone, ARA, Industrieunternehmen, Arealbetreiber und Betreiber kritischer Infrastruktur relevant. Besonders sinnvoll sind sie überall dort, wo verteilte Messstellen, technische Anlagen und Steuerungen zuverlässig miteinander verbunden werden müssen.

Die Zukunft wird gemessen. Vernetzt. Gesteuert.

Energie, Wasser und Umwelt wachsen digital zusammen.

Infra-Com schafft die Kommunikationsinfrastruktur, damit aus Messpunkten vernetzte Systeme, aus Daten nutzbare Informationen und aus Informationen bessere Entscheidungen werden.

Damit Signale ankommen. Und Infrastruktur intelligent reagieren kann.

Was möchten Sie vernetzen?

Neue Messstellen? Bestehende Sensorik? Pumpwerke, Reservoirs oder Trafostationen? Eine verteilte Umweltmessung? Oder eine historisch gewachsene Kommunikationsinfrastruktur, die für neue Anwendungen vorbereitet werden soll?

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Ausgangslage und zeigen auf, welche nächsten Schritte technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind.

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