Glasfaser-Notfallreparatur im Bahntunnel
Zwei 96-Faser-Kabel in derselben Nacht wiederhergestellt

Wenn eine Glasfaserverbindung in kritischer Infrastruktur beschädigt wird, zählt jede Minute. In dieser Case Study zeigt Infra-Com Swiss, wie ein Team aus LWL-Spezialisten nach einem Notruf zwei durchtrennte 96-Faser-Kabel in einem Bahntunnel analysierte, ersetzte, spleisste, prüfte und die Infrastruktur noch in der Nacht wieder übergab.

Für Betreiber kritischer Netze, EVU, Gemeinden, Spitäler, Service Provider und ICT-Infrastrukturverantwortliche zeigt der Einsatz: Schnelle Organisation, erfahrene Spezialisten, passende Ersatzmaterialien und OTDR-Qualitätssicherung entscheiden über Betriebssicherheit und Wiederherstellungszeit.

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Projekt auf einen Blick

  • Infrastruktur: Bahntunnel / kritische Kommunikationsinfrastruktur
  • Schadensumfang: Zwei durchtrennte 96-Faser-Kabel / 192 Fasern betroffen
  • Einsatzart: Notfallreparatur / Pikett-Einsatz
  • Einsatzfenster: Reparatur und Übergabe in derselben Nacht
  • Reaktion: Pikett-Anfrage um 15:30 Uhr, LWL-Team und Ersatzmaterial kurzfristig organisiert. Mobilisierung nach rund einer Stunde
  • Zugang: Rund 500 m tief im Tunnel
  • Leistung: Analyse, Ersatzkabel, Muffen, LWL-Spleissarbeiten, Qualitätssicherung mit OTDR-Prüfung
  • Ergebnis: Geprüfte Wiederherstellung und Übergabe an den Betrieb
Was zeigt diese Case Study?

Diese Case Study zeigt, wie Infra-Com Swiss zwei durchtrennte 96-Faser-Glasfaserkabel in einem Bahntunnel unter Notfallbedingungen reparierte. Der Einsatz umfasste Schadensanalyse, Ersatzkabel, Glasfaser-Muffen, LWL-Spleissarbeiten, OTDR-Messung und Übergabe an den Betrieb. Relevant ist der Fall für Netzbetreiber, EVU, Gemeinden, Spitäler, Service Provider und Betreiber kritischer ICT-Infrastrukturen.

Der Notruf

Um 15:30 Uhr erhielt Infra-Com Swiss eine dringende Pikett-Anfrage: In einem Bahntunnel waren bei Erneuerungsarbeiten zwei 96-Faser-Kabel durchtrennt worden. Die betroffenen Glasfaserverbindungen waren essenziell für die Verbindung bahnrelevanter Infrastrukturen. Dank vorhandener Redundanz blieb der laufende Bahnbetrieb stabil - dennoch musste die beschädigte Infrastruktur schnell, sicher und dokumentiert wiederhergestellt werden.

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Die schnelle Reaktion und effiziente Organisation

Der Einsatz zeigte, worauf es bei kritischen Netzen ankommt: kurze Entscheidungswege, verfügbare Spezialisten, Zugriff auf passendes Material und klare Einsatzkoordination. Innerhalb kurzer Zeit organisierte Infra-Com Ersatzmaterial, stellte ein LWL-Team zusammen und bereitete die Intervention am Tunneleingang vor.

Herausforderungen des Notfalleinsatzes

Die Bedingungen erhöhten die Anforderungen an Sicherheit, Konzentration und Ausführungsqualität: eingeschränkter Zugang, Dunkelheit, Kälte, Nachtarbeit und eine Schadstelle tief im Tunnel. Für Betreiber kritischer Infrastrukturen ist genau diese Einsatzfähigkeit entscheidend, nicht nur im Normalbetrieb, sondern unter realen Notfallbedingungen.

SLA-/Pikettmodell für Ihre Infrastruktur besprechen

«Bei einem Glasfaser-Notfall in kritischer Infrastruktur zählt jede Minute, aber genauso wichtig ist, dass die Reparatur technisch sauber, messbar und nachhaltig ausgeführt wird. Genau dafür stehen wir bei Infra-Com: schnelle Reaktion, erfahrene LWL-Spezialisten und Qualität, auf die Betreiber sich auch unter anspruchsvollen Bedingungen verlassen können.»

Nick Bürli, Bereichsleiter Netzinfrastruktur, Infra-Com Swiss AG

Professionelle Analyse und Spleissarbeiten

Vor Ort analysierte das Team die Ist-Situation. Da die beschädigten Kabel an der Schadstelle nicht nachgezogen werden konnten, entschied sich Infra-Com für den Einsatz neuer 96-Faser-Kabel und installierte zwei Glasfaser-Muffen. Anschliessend wurden die Fasern fachgerecht gespleisst und für die abschliessende Qualitätsprüfung vorbereitet.

Für Netzbetreiber, EVU, Gemeinden, Spitäler und Service Provider ist dieser Punkt zentral: Eine Reparatur ist erst dann belastbar, wenn sie technisch sauber ausgeführt, gemessen und nachvollziehbar dokumentiert ist.

Infra-Com Swiss Techniker bei der Notfall-Reparatur von Glasfaserkabeln

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Infra-Com Swiss Glasfaser Spleisstechniker bei der Notfall-Reparatur

Qualitätssicherung und erfolgreiche Übergabe

Nach Abschluss der Spleissarbeiten wurden die Fasern mittels OTDR-Messung geprüft. Dadurch konnte Infra-Com die Qualität der reparierten Strecke nachvollziehbar kontrollieren und die Wiederinbetriebnahme auf eine belastbare technische Grundlage stellen. Gerade bei kritischen Netzen ist diese Qualitätssicherung entscheidend, weil sie nicht nur die Funktion, sondern auch Dämpfung, Stabilität und spätere Betriebssicherheit absichert.

LWL-Qualitätssicherung mit OTDR-Zertifizierung von Infra-Com

Qualität und Sicherheit der Glasfaser-Reparatur

Fachgerecht ausgeführte Glasfaserreparaturen können eine beschädigte Verbindung wieder zuverlässig nutzbar machen, vorausgesetzt, Material, Spleissqualität, Muffenmontage und Messung stimmen. Infra-Com verbindet deshalb Notfallintervention mit technischer Qualitätssicherung: Fehlerbild analysieren, Reparatur ausführen, OTDR prüfen, Übergabe dokumentieren und Präventionsmassnahmen ableiten.

Einsatzkompetenz im Glasfaser-Notfall

Der Einsatz zeigte, wie wichtig eingespielte Abläufe im Glasfaser-Notfall sind: Materialorganisation, Zugang zum Schadenort, Spleissarbeiten, Messung und Übergabe mussten unter Zeitdruck ineinandergreifen. Genau diese Kombination aus Organisation, LWL-Fachkompetenz und Qualitätssicherung macht den Unterschied bei kritischen Netzen.

Warum diese Case Study für Betreiber kritischer Infrastruktur relevant ist

Glasfaserverbindungen tragen heute weit mehr als Internetverkehr. Sie verbinden Leitstellen, Energieanlagen, Spitäler, Betriebsnetze, Sicherheitsanwendungen, Smart-City-Systeme, Campus-Netze und Serviceplattformen. Ein Kabelschaden kann deshalb nicht nur technische Störungen verursachen, sondern Betrieb, Versorgung, Sicherheit und Reputation beeinträchtigen.

Infra-Com hat viele Notfalleinsätze in anspruchsvollen Umgebungen durchgeführt, unter anderem für kritische Netze in Gemeinden, EVU, Spitälern und bei Servicebetreibern. Diese Erfahrung macht den Unterschied, wenn aus einem Kabelschaden ein zeitkritischer Infrastruktureinsatz wird.

Was Betreiber aus dem Einsatz ableiten können

  • Redundanz reduziert Risiko, ersetzt aber keine schnelle Entstörung.
  • Notfallmaterial, Dokumentation und klare Zuständigkeiten verkürzen Reaktionszeiten.
  • OTDR-Messungen und saubere Übergabe schaffen technische Nachvollziehbarkeit.
  • Pikett- und SLA-Modelle machen Störungsbehebung planbarer.
  • Prävention, Wartung und Lifecycle-Management senken Folgerisiken nach dem Einsatz.

Häufige Fragen

Wie schnell kann Infra-Com bei einer Glasfaser-Störung reagieren?

Infra-Com bietet 24/7 Pikett- und Störungsdienst. Die konkrete Reaktion hängt von SLA, Region, Zugang und Schadenslage ab.

Für welche Betreiber ist die Glasfaser-Notfallreparatur relevant?

Für Netzbetreiber, EVU, Gemeinden, Spitäler, Service Provider, Betreiber von Campus-Netzen und Organisationen mit kritischer ICT- oder Kommunikationsinfrastruktur.

Wie wird die Qualität nach einer Glasfaserreparatur geprüft?

Nach fachgerechten Spleissarbeiten werden die Fasern mit geeigneter Messtechnik, beispielsweise OTDR, geprüft und dokumentiert.

Was sollte ein Betreiber bei einem Glasfaser-Notfall bereithalten?

Standort, Schadensbild, betroffene Systeme, Zugangsinformationen, Ansprechpartner vor Ort, Netzplan/Dokumentation und Priorität der betroffenen Dienste.

Wann lohnt sich ein SLA- oder Pikettmodell?

Wenn Ausfälle hohe betriebliche, sicherheitsrelevante oder finanzielle Folgen haben und Reaktionswege, Zuständigkeiten und Service-Level vorab geregelt sein müssen.

Fazit: Betriebssicherheit für kritische Glasfaser-Infrastruktur

Die Notfallreparatur im Bahntunnel zeigt, was Betreiber kritischer Glasfaser-Infrastrukturen im Ernstfall brauchen: schnelle Erreichbarkeit, erfahrene LWL-Spezialisten, passendes Material, präzise Spleissarbeiten und messbare Qualitätssicherung.

Infra-Com unterstützt Netzbetreiber, EVU, Gemeinden, Spitäler, Service Provider und Unternehmen mit kritischer ICT-Infrastruktur bei akuten Störungen, planbarer Betriebsabsicherung, Pikettservice, SLA-Modellen und langfristigem Netzunterhalt.

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