Infra-Com richtet die Zukunft ein

Als erster Schweizer Kabelnetzbetreiber lanciert die Gemeinschafts-antenne Weissenstein ein eigenes Hybrid TV. So ist es nun möglich, auf dem Infokanal der GAW die wöchentliche Sendung von Jump TV jederzeit abzurufen. Weitere Inhalte auf der HbbTV-Plattform sind der Veranstaltungskalender SOgenda und die Informationen zum Kabelnetz.

Um die inhaltliche Verknüpfung von Rundfunk- und Internetinhalten zu realisieren, wird in das Rundfunksignal eine Signalisierung eingefügt. Die DVB-Integration in das Breitband-Kabelnetz der GAW wurde durch Infra-Com schnell, unkompliziert, professionell und termingerecht umgesetzt.

HbbTV steht als Abkürzung für „Hybrid Broadcasting Broadband TV“ und bedeutet nichts anderes als die medienbruchfreie Verknüpfung von Fernsehen und Internet. Während Jahrzehnten war Fernsehen so etwas wie eine Einbahnstrasse vom Sender zum Empfänger. Das ändert sich jetzt, denn moderne Flachbildschirme erfüllen dafür zwei wichtige Voraussetzungen: Sie bieten hohe Auflösung, also Bildschärfe, und sie lassen sich mit dem Internet verbinden. Die Experten sind sich grösstenteils einig, dass der technische Standard HbbTV einen sehr grossen Stellenwert für den TV-Markt einnimmt. Was wie ein neuer TV-Sender klingt, ist in Wahrheit ein Anwärter auf eine kleine TV-Revolution. HbbTV ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Zukunft des Fernsehens. Deutsche Sender nutzen bereits HbbTV, das Schweizer Fernsehen führt es im Verlaufe des Jahres 2013 ein. Beim digitalen Empfang über das Kabelnetz ist die Übertragung von HbbTV generell möglich.

Motivierende Signale an der Swisscable-Infotagung 2012

Mit über 300 Teilnehmenden ist die jährlich stattfindende Swisscable-Infotagung wichtigster Treffpunkt der Kabelnetzunternehmer in der Schweiz. Die Infotagung beschäftigte sich den Themen rund um Connected TV, Smart TV, HbbTV, Second Screen, Horizon und deren Bedeutung für die KNU in Bezug auf zukünftige Infrastrukturen, neue Technologien (RFOG, CCAP, DOCSIS 3.1…) und um Public & Community WLAN.

„Innovation, Kommunikation, Qualität“ ist das aktuelle Mantra der Branche - Bandbreite ist der Wachstumsmarkt. Dazu braucht es flexible, leistungsfähige und zukunftsweisende Infrastrukturen und neue, innovative Dienste und Dienstleistungen.

Der Datenhunger wird immer grösser. Ob zu Hause in der guten Stube oder im geschäftlichen Umfeld, der Bedarf an breitbandigen Datendiensten steigt von Tag zu Tag. Man schätzt, dass sich die erforderliche Übertragungskapazität alle 20 Monate verdoppelt. Infra-Com projektiert und baut entsprechende Lösungen für die das Unternehmen auch die 24h-Verantwortung übernimmt.

Faszinierende, kabelexklusive HD-Panoramabilder

Der Blick vom Weissenstein ins Mittelland bis zum Alpenkamm ist einmalig. Diese fantastischen Bilder werden den GA Weissenstein-Kunden kabelexklusiv zugänglich gemacht. Die frühere Kamera lief bereits seit acht Jahren rund um die Uhr und konnte noch keine HD Bilder übertragen. Zwei gute Gründe um die Kamera zu ersetzen und so die Qualität und Verfügbarkeit zu erhöhen.
Für das Projekt HD-Livebild-Panoramakamera erhielt Infra-Com von der GAW den Auftrag zur Planung und Realisation. Dieses Projekt umfasst einerseits die Installation der ferngesteuerten Schwenk-Neige-Kamera und den Sendeeinrichtungen auf dem Weissenstein und andererseits die Systeme zum Empfang und Einspeisung der HD-Signale in das GAW-Breitbandkabelnetz.

Die Canon BU-46H Kamera ist eine HD-Komplettlösung und ist für die Übertragung der Livebilder von Panoramastandorten geradezu prädestiniert. Dank einem robusten, wetterfesten, staubdichten Gehäuse und einem Scheibenwischer erfüllt die Kamera die hohen Anforderungen an exponierten Standorten in Bezug auf Regen, Schnee und Wind. Die Kamera verfügt über einen herausragenden Bilderfassungsbereich (Schwenkbereich von 340 Grad und Neigungsbereich von 30 bis -50 Grad) und überzeugt mit einer beeindruckenden HD-Bildqualität.

Die GAW war und ist immer sehr innovativ wie dieses Pionier-Projekt beweist. Ab sofort geniessen die GAW-Kunden, als erste in der Schweiz, von gestochen scharfen HD-Live-Panoramabildern. Wir wünschen der GAW und deren Kunden viel Freude an dieser faszinierenden TV-Aussicht auf eine der schönsten Gegenden der Schweiz.

Energie Wasser Bern vertraut auf die Planungskompetenz von Infra-Com

Bis dato hat Energie Wasser Bern ihre LWL-Spleisspläne auf konventionellem Wege im Excel erstellt. Wie üblich sind darauf der Signalverlauf, also das Fasermanagement vom CO, Central Office, bis zum OTO, Optical Termination Outlet, abgebildet. Bis anhin wurden in dieser Form gut 28 Spleisspläne in unterschiedlichsten Umfangsgrössen erfasst.
Seit Mai 2012 ist nun ein Planerteam der Infra-Com an der Implementierung dieser bestehenden Plandaten in die bewährte Kabelmanagementsoftware cableScout. Ziel ist, bis Ende 2012 alle verfügbaren Infos und Netzdokumentationen in einem Steuerungs- und Verwaltungssystem vereint zu haben.

Ab Herbst 2012 startet man zudem mit der Ausführungsplanung einer weiteren Bauetappe.
Neben den Dokumentations- und grafischen Planerfassungsaufgaben hat Energie Wasser Bern die Infra-Com auch für die technische Unterstützung im Bereich «Business-Kunden» mit an Bord geholt. Eine coole Sache. Unsere Datennetzworker sind wie immer einsatzklar.

Projektziele «Vereinheitlichung Netzdokumentationen
mit cableScout»

  • Manuelle Aufdatung aller nötigen Informationen für das FTTH-Projekt aus den bestehenden ewb Excel-Listen im cableScout
  • Einheitliche Dokumentation LWL-FTTH-Netz im cableScout von ewb
  • Grafische Dokumentation Faserverwaltung im cableScout
  • Übernahme und Integration von bestehenden Netzdaten
  • Aufdatung von Netzerweiterungen und -änderungen
  • Kontrolle und Anpassung von Verteiler- und Komponentenansichten

Projektziele für Bereich «Business-Kunden»

  • Technische Abklärungen für das Verkaufsteam im Bereich Business-Anschlüsse auf den Systemen von ewb (unter anderem cableScout)
  • Vorabklärungen: Wegstreckensuche, Lagebeurteilung, Machbarkeit als 1. Schritt
  • Einstufung Teilprojekte nach planerischer und zeitlicher  Realisierbarkeit und Prozessvorgaben ewb (bswp. Tiefbau, Einbezug Partnerfirmen, Gesuche u.a.m.)
  • Kommunikation mit den internen Stellen von ewb (Bau, Projektleitung, Verkauf)
  • Projektierung im cableScout

Unter Schwerstbedingungen ans Ziel

Drückende Hitze, sintflutartiger Regen und Hagelstürme: Die Teilnehmer des diesjährigen Gigathlons hatten mit extremen Bedingungen zu kämpfen. Entsprechend viele Sportler mussten aufgeben. Nicht so Roland Gut, Teilhaber und Geschäftsführer der Infra-Com. Einmal mehr bewies Roli auf eindrückliche Weise, wie man ans Ziel kommt: Mit Wille, Power, Teamgeist und Freude am Tun. Wetter hin oder her – einfach drahtig gut dranbleiben.

Neue IP-Headend-Plattform für die Kabelfernsehen Bödeli AG, Interlaken

Im Auftrag des langjährigen Kunden Kabelfernsehen Bödeli, plante, installierte und konfigurierte das Infra-Com Team die funkelnagelneue IPHE-Plattform, welche die Signalverarbeitung für SAT-ZF, IPTV, EPG/SI, IP-Radio und für Datensignale anderer Signalzubringer wie Swisscom, Finecom, upc-cablecom, beinhaltete. Einmal mehr durften wir mit der Technischen Planung, Installation, Verkabelung und Inbetriebsetzung unsere Macherqualitäten für neue HDTV-Dienste unter Beweis stellen.

24/7 Signalüberwachung im Bundesmedienhaus in Bern

Im November 2010 installierte Infra-Com Swiss AG eine Signalaufbereitungsanlage im Bundesmedienhaus in Bern. Das Ziel lautet: Die von SRG angelieferten Studiosignale vom «Ständerat-TV», «Nationalrat-TV» und den Pressekonferenzen, zusammen mit 120 weiteren TV-Programmen, digital ins Parlamentsnetz einzuspeisen.
In der vergangenen Betriebszeit machten sich bei vereinzelten TV-Geräten des älteren Semesters Bildstörungen bemerkbar. Erste Messungen ergaben, dass der Störenfried weder im Netz noch in der Kopfstation zu suchen respektive zu finden ist. Daraufhin folgte man der Infra-Com Idee und installierte ein Monitoring-, Mess- und Überwachungssystem, das die drei Transportströme der Inhouse-TV-Programme (Ständerat-TV, Nationalrat-TV und Pressekonferenzen) rund um die Uhr aufzeichnet, misst und analysiert. Mit dieser 24/7 Überwachung werden täglich rund 600 GB Daten, also ganz viele gewichtige Worte, gespeichert.

Stets aktuell und somit Herr der Datensignale
Infra-Com Swiss AG ist mit dem Mess- und Überwachungssystem nun in der Lage, stets den aktuellen Systemstatus, also die Datenströme, abzurufen und zu kontrollieren. Und wenn nötig Signalstörung so schnell zu beheben, dass sie nicht auffallen. Die Datenauswertungen der Frühjahrssessions-Übertragung zeigen deutlich, dass die Programme, welche durch Infra- Com Swiss AG entcodiert und auf DVB-C moduliert werden, durchgehend störungsfrei und in bester Bildqualität in das Parlaments-HFC-Netz übertragen werden.

Bildquelle: www.parlament.ch

Die Schweiz stellt auf HDTV um

Seit dem 29. Februar 2012 strahlt die SRG ihre sechs Fernsehprogramme (SF 1, SF 2, TSR 1, TSR 2, RSI LA 1 und RSI LA 2) in HDTV – High-Definition-Format – aus. Herr und Frau Schweizer profitieren dadurch von Fernsehbildern mit nie dagewesener Bildschärfe. Technisch gesehen heisst das: die standardisierte Bildauflösung wurde von 576 Bildzeilen auf 720 resp. 1080 Bildzeilen erhöht.
Die HDTV-Umschaltung des Schweizer Fernsehens hatte zur Folge, dass die regionalen Kabelnetzunternehmen ihre Signalaufbereitungszentralen nachrüsten mussten. Infra-Com Swiss war bei ihren Kunden verantwortlich für die Systemvorbereitung, welche folgende Arbeiten mit sich brachten: Installations- und Verkabelungsarbeiten; zusätzliche Aufschaltung von DVB-C Kanälen; Signaljustage; Überprüfung der Signalpfade; Anpassung der Mess- Systeme.

Infra-Com macht ihre Kunden fit – auch für HDTV
In den Kopfstationen von den Kabelnetzunternehmen KFSB, GAW, GBM und EWK wurden die HDTV-Nachrüstarbeiten der HFC-Netze termingerecht auf den 29. Februar 2012 abgeschlossen. Zur sichtbaren Freude und Zufriedenheit der Infra-Com-Kunden und somit den TV- Zuschauerinnen und Zuschauer von SF-Programmsendungen.

Digital-TV Installation in der Swissporarena Luzern

Zu einer modernen Firmen- und Vereinsinfrastruktur gehört heute ein hochauflösendes Fernsehsignal für MitarbeiterInnen und BesucherInnen. Im neuen FCL-Stadion, der Swissporarena, hat die Infra-Com Swiss AG die Planung und Installation für die Signalaufbereitung der 50 vereinsinternen Fernsehprogrammen (inklusive Stadion TV, Konferenz TV usw.) ausgeführt. Sodass die MatchbesucherInnen auch abseits des Spielfelds live mitbekommen, was ihre Helden vor, während und nach dem Spiel zu ihrem Besten geben.